Wissenschaftliche
Bezeichnung:
Hippocampus
Gerade die farbigen Seepferdchen
gehören sicherlich zu den prächtigsten
und auffälligsten Lebewesen der Meere.
Es gibt etwa 35 verschiedene Arten, von denen
jedoch nur etwa 5 häufiger importiert werden.
Während die kleinste Art gerade wenige Zentimeter
groß wird, erreichen andere bis zu 35 cm
Körperlänge. Zu der Schönheit für
das Auge des Betrachters kommt die faszinierende,
majestätisch wirkende Schwimmweise dieser
Tiere. Der optische Reiz wird noch erhöht
durch den Kontrast zum Grün der Seetangwiesen,
in denen sich die Seepferde bevorzugt aufhalten.
Seepferdchen können sehr zutraulich werden.
Während eine bei vielen Fischarten anzutreffende
Scheu vor dem Menschen praktisch nie beobachtet
wird, sind umgekehrt einige Tiere derart auf den
ihren Halter fixiert, dass sie ständigen
Kontakt zu ihm suchen. Sobald sie ihn sehen, schwimmen
sie auf ihn zu und fordern durch tanzende Bewegungen
sowie deutlich hörbare Schnappgeräusche
ihres Mauls zur Fütterung auf.
Beim Hantieren im Becken kommt es gelegentlich
vor, dass die Tiere einen oder auch mehrere Finger
mit ihrem Schwanz umklammern und als gegebene
Festhaltechance nutzen. Solche Pferdchen nehmen
auch gerne Futter aus der Hand entgegen.
Unterscheidung der Geschlechter:
Die Männchen haben unterhalb des Brustbereiches
einen markanten Brutbeutel.
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